Am 21. März geht es los! Eine lange Zeit, die von viel Spannung und Vorfreude auf die erlebnisreiche Zeit in Afrika geprägt ist. Denn die Schülerinnen und Schüler des Max-Planck-Gymnasiums bereiten sich auf den konkreten Friedensdienst in Afrika vor. Das Projekt Konkreter Friedensdienst findet in dieser Form bereits zum zweiten Mal statt: 14 junge Helfer reisen freiwillig für drei Wochen nach Mariannhill in Südafrika mit dem Ziel, Menschen in Not – insbesondere Kindern – in den Townships von Durban zu helfen. Für dieses Jahr sind für Uganda zwei Ziele gesetzt: ein Sanitärhaus und ein weiteres Wohnhaus für 24 Krankenpflegeschülerinnen.
In mehreren Veranstaltungen bereiten sich die Schüler auf diese besondere Fahrt vor. Vor wenigen Tagen hatte Fahrtleiter Carl-Wilhelm Bienefeld, der auch 1. Vorsitzender des Vereins LEBENSzeichenAfrika ist, Ordenschwester Fransziscus Maria eingeladen. Schwester Franziscus Maria hat schon im Kongo, in Nigeria, in Kenia und Südafrika mit den Ärmsten der Armen gearbeitet und konnte somit ein authentisches und erlebtes Bild der Situation in Afrika zeichnen.
Die erschütternden Berichte über das Leid und Leben in Afrika, aber auch die Bilder von der unfassbaren Not haben bei allen Teilnehmern große Nachdenklichkeit hervorgerufen. Positiv wie auch ermutigend war jedoch die Schilderungen der überall vorzufindenden Lebensfreude und Dankbarkeit, insbesondere die der Kinder, die durch die Hilfe aus aller Welt Hoffnung für ihre Zukunft schöpfen.
Die Euroweb Stiftung wünscht allen Teilnehmern am konkreten Friedensdienst eine erfolgreiche Zeit in Durban!


