Euroweb Stiftung schenkt Förderungszentrum Kin-Top professionelle Präsenz im Internet

Düsseldorfer Partnerschaft: Soziale Verantwortung für gelungene Integration

Offizielle Übergabe der neuen Website an Kin-Top

Eine der wichtigsten Adressen für Migranten-Familien, besonders russischer Herkunft, die in Düsseldorf eine neue Heimat suchen, ist das Förderungszentrum Kin-Top in Düsseldorf-Garath. Über dessen Angebote und Projekte in den Bereichen Bildung, Kultur und Sport informieren sich Interessenten zu allererst auf der Internet-Seite des Vereins. Die Website ist jetzt komplett neu gestaltet und professionalisiert worden. Den brandneuen Internet-Auftritt verdankt Kin-Top der Düsseldorfer Euroweb Stiftung, die 2007 von der Internet-Agentur Euroweb mit Sitz in Düsseldorf-Heerdt gegründet wurde. Die Stiftung macht es sich mit den Webdesignern von Euroweb zur Aufgabe, gemeinnützigen Vereinen in den Bereichen Jugend, Bildung und Kultur unentgeltlich einen professionellen Auftritt im Internet zu gestalten.

Spannungsbogen von New Media zur Kulturförderung steht für Düsseldorfs Vielfalt

Bei der offiziellen Übergabe der neuen Website an das Förderungszentrum Kin-Top würdigten Friedrich G. Conzen, Düsseldorfer Bürgermeister und Vorsitzender Kulturausschuss, sowie Peter Preuß, Mitglied des Landtages und Beirat Kin-Top, das Engagement beider Organisationen für die Landeshauptstadt. Tenor der Würdigungen: Hier träfen das Know-how und die Kreativität von Euroweb in digitalem Business und Webdesign auf die Bedürfnisse einer Kultureinrichtung im Bereich Information und Kommunikation im Internet. „Diese beiden Partner zeigen eindrucksvoll den Spannungsbogen von New Media zur Kulturförderung auf, der für die Vielfalt des Lebens in Düsseldorf steht. Und wenn hier eine so positive Partnerschaft von sozialer Verantwortung und sozialer Integration entstanden ist, dann ist das für die Stadt ein großer Gewinn“, so Bürgermeister Friedrich G. Conzen.

Vielfältiges Angebot übersichtlich strukturiert

Die Geschäftsführerin von Kin-Top, Elina Chernova, lobt das Engagement der Euroweb Stiftung: „Unsere neue Website zeichnet eines aus: Sie baut auf Anhieb beim Internetuser Vertrauen auf in unsere Organisation und unsere Angebote. Das ist besonders wichtig bei Ausländern, die sich in neuer Umgebung, oft auch mit mangelnden Sprachkenntnissen, zurechtfinden müssen.“ Die Herausforderung für die Webdesigner von Euroweb war es daher, den Interessenten einfach und schnell das Angebot von Kin-Top zu vermitteln – und das ist vielfältig: Kurse und Projekte in den Bereichen Sprache, Musik, Kunst, Theater, Sport und Tanz, unterteilt nach den Interessengruppen Kinder, Erwachsene, Familie und Senioren.

Euroweb Stiftung schenkt Kin-Top neue Website

Kin-Top-Chefin Elina Chernova zeigt Stiftungssprecher Achim Schütz das umfangreiche Angebot von Kin-Top.

„Wir haben jeder Zielgruppe einen eigenen Navigationspunkt mit eigenem Farbschema gegeben. Mit dieser übersichtlichen Seitenstruktur erfasst jeder zielgenau mit wenigen Klicks, was Kin-Top für ihn im Angebot hat“, erklärt Christoph Preuß, Geschäftsführer von Euroweb und Vorstand der Euroweb Stiftung. Die Website präsentiert ihre Inhalte in deutscher und russischer Sprache und erleichtert den Besuchern somit das Verständnis.

Euroweb Stiftung überreicht Sabaki neue Website

Zur Eröffnung der Fotowanderausstellung „Meinem Kind passiert das nicht!“

Übergabe der neuen Website an Sabaki

Das Kindergewaltpräventionsprojekt Sabaki hat in Erfurt die Foto-Wanderausstellung „Meinem Kind passiert das nicht!“ eröffnet. Hauptsponsor der Ausstellung ist die Euroweb Stiftung aus Düsseldorf. Deren Vorstand Christoph Preuß hat Sabaki-Chef Mike Wolf zum Start der Ausstellung feierlich die neue Website von Sabaki überreicht, die die Stiftung dem Verein aus Gera gespendet hat. Ausstellung und neue Website verfolgen dasselbe Ziel: Sie wollen informieren und aufklären, wie wichtig es ist, Kinder präventiv gegen Gewalt und Missbrauch im außerhäuslichen Bereich zu schützen.

Der Eröffnung beigewohnt hat Prominenz aus Politik und Sport: Marion Walsmann, Ministerin für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chefin der Staatskanzlei, betonte die Wichtig- und Notwendigkeit der Präventionsarbeit von Sabaki. Stephanie Beckert, Eisschnellläuferin aus Erfurt und Olympiasiegerin von 2010 in Vancouver, präsentierte sich als Botschafterin der Euroweb Stiftung und Patin des Stiftungsprojektes Sabaki.

Bilder zum Nachdenken und Aufrütteln

„Die Bilder der Ausstellung sollen vorrangig zum Nachdenken anregen“, erklärt Mike Wolf von Sabaki. „Wir zeigen fiktive Situationen, in denen von Erwachsenen Gefahren für Kinder ausgehen. Verschiedene Fotografen haben dabei ihr eigenes künstlerisches Konzept gefunden, um den Zuschauer betroffen zu machen, um ihn aber auch zum Hinsehen, nicht zum Wegsehen zu bewegen. Das ist bei einem so sensiblen Thema besonders wichtig“, so Wolf. Christoph Preuß von der Euroweb Stiftung beschreibt seinen Eindruck von der Ausstellung: „Wir sehen Fotos, die unter die Haut gehen. Manches Motiv schaut man sich mit Unbehagen an, aber genau dieses Gefühl rüttelt einen wach.“ Die Ausstellung soll nach Erfurt bundesweit an öffentlich stark frequentierten Orten, z.B. Einkaufszentren, gezeigt werden.

Nachhaltige Präsentation des Projekts im Internet

Während die Fotoausstellung zeitlich begrenzt nur eine begrenzte Zahl von Zuschauern erreichen kann, präsentiert sich Sabaki mit seiner neuen Website nachhaltig im Internet. Hoher Informationsgehalt wird groß geschrieben auf www.projekt-sabaki.de. Die Website ist allererste Anlaufstelle für alle Fakten, Daten und Termine rund um Sabaki. „Die neue Seite ist jetzt dank der Euroweb Stiftung auf dem neuesten technischen Stand. Es ist das perfekte Medium, um die Menschen auf uns, unser Projekt und unsere Arbeit mit den Kindern aufmerksam zu machen“, sagt Mike Wolf.

Sabaki-Schlungen in Grundschulen

In Grundschulen schult Sabaki Kinder darin, sich in gefährlichen Situationen richtig zu verhalten.

Die Organisation nutzt die Seite zudem, um Grundschulen in der Region dazu zu bewegen, Sabaki zu Schulungen in ihren Schulklassen einzuladen. Auch Sponsoren und Förderer spricht die neue Website an. Dazu Christoph Preuß: „Kinder sind ‚Digital Natives’, die ihre Infos – von staunenden Eltern begleitet – heutzutage aus dem Internet ziehen. Dass wir von der Euroweb Stiftung mit Sabaki ein gesellschaftlich so relevantes Thema darin unterstützen, im Internet professionell aufgestellt zu sein – das freut uns ganz besonders.“

Euroweb Stiftung spendet Lisa einen Lichtwasserfall

Initiative „Klick nicht weg!“ hilft Menschen mit besonderen Schicksalen

Die Euroweb Stiftung hat der geistig behinderten Lisa einen Lichtwasserfall gespendet. Die Spende übergeben haben Michaela Kopp, Fachbereichsleiterin Caritas-Verband Emsdetten-Greven, und Achim Schütz, Pressesprecher Euroweb Stiftung.

Die Euroweb Stiftung und ihre Initiative „Klick nicht weg!“ haben ein weiteres Spendenprojekt erfolgreich abgeschlossen: Die Stiftung konnte der geistig behinderten Lisa einen Lichtwasserfall im Wert von rund 1.400 Euro übergeben. Die Initiative „Klick nicht weg!“ hat sich zum Ziel gesetzt, geistig und körperlich behinderten Menschen konkrete Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Darum ruft „Klick nicht weg!“ zu Geldspenden auf, die die Euroweb Stiftung zwecks Finanzierung von Therapien oder Anschaffung von therapeutischen Geräten verdoppelt.

Lisa ist 23 Jahre alt und wohnt im Grotthoff-Dahlmann-Stift in Emsdetten. Sie hat eine geistige Behinderung und Wahrnehmungsstörungen. Menschen mit dieser Behinderung werden oft mit Reizen so überflutet, dass sie die einzelnen Einflüsse nicht zuordnen und verarbeiten können. Sie leben mit einer quälenden Unruhe, die sie nicht lindern können.

Lichteffekte geben Ruhe und Entspannung

Der Lichtwasserfall besteht aus Fasern, die wie bei einem Wasserfall von der Decke des Raums herab „fließen“ und ihre Farben ändern können. Mit ihm hat Lisa die Möglichkeit, über Licht- und Klangelemente Sinnesempfindungen in einem für sie angemessenen Tempo wahrzunehmen. Das Gerät ermöglicht es Lisa, durch Sehen und Tasten intensive Erlebnisse zu verspüren, die ihr die nötige Ruhe geben, sich selbst richtig wahrzunehmen. Der Lichtwasserfall wird im „Haus Tobias“ des Caritasverbandes Emsdetten-Greven aufgestellt und kann neben Lisa zentral von allen Betreuten des Caritas-Fachbereiches „Hilfen für Menschen mit Behinderungen“ genutzt werden. Auch Behinderte, die nicht vom Caritasverband betreut werden, sind herzlich eingeladen, das Angebot zu nutzen.

Lichtwasserfall steigert Lisas Lebensqualität

„Im Namen von Lisa möchte ich der Euroweb Stiftung und allen Spendern ganz herzlich für ihre Unterstützung danken“, erklärt Michaela Kopp vom Caritasverband für das Dekanat Emsdetten-Greven e.V. „Bei Lisa und Menschen mit ähnlicher Behinderung entfaltet der Lichtwasserfall angenehme Entspannung und Wohlbefinden. Für Menschen mit geistiger Behinderung ist das eine elementare Frage der Lebensqualität.“

Über Wochen hat die Euroweb Stiftung im Internet Menschen dazu aufgerufen, Geld zu spenden, um die Finanzierung des Lichtwasserfalls zu ermöglichen. Schlussendlich hat die Euroweb Stiftung die eingegangene Spendensumme mehr als verdoppelt. Die Euroweb Stiftung und ihr Projekt „Klick nicht weg!“ hat sich zum Ziel gesetzt, Menschen mit einem besonderen Schicksal das Leben zu erleichtern und lebenswerter zu machen.

„Share a Chair“: 110 Stühle für Krankenpflegeschule in Uganda

Euroweb Stiftung übergibt symbolischen Stuhl an LEBENSzeichenAfrika e.V.

Christoph Preuß (rechts), Vorstand der Euroweb Stiftung, übergibt symbolisch einen Stuhl an Carl-Wilhelm Bienefeld, 1. Vorsitzender LEBENSzeichen Afrika e.V. Der Stuhl ist Symbol für 110 Stühle für eine Schule in Uganda. Im Hintergrund Schüler des Max-Planck-Gymnasiums Düsseldorf, die Geld für die Stühle gesammelt haben.

Das ist ein kleiner Beitrag, aber eine große Geste: Die Düsseldorfer Euroweb Stiftung hat mit ihrem Projekt „Klick nicht weg!“ 2.750 Euro gesammelt und finanziert damit den Kauf von 110 Stühlen für eine Krankenpflegeschule in Uganda. Das Geld geht an den Düsseldorfer Verein LEBENSzeichenAfrika e.V., der für ein besseres Leben der Menschen in Afrika kämpft.

Über Wochen hatte die Euroweb Stiftung über ihre Website „Klick nicht weg“ Menschen dazu aufgerufen, Geld für die Anschaffung der Stühle zu spenden. Den Betrag, der dabei zusammenkam, hat die Stiftung schlussendlich mehr als verdoppelt. Tatkräftig unterstützt wurde die Stiftung von Schülern des Max-Planck-Gymnasiums in Düsseldorf. Sie waren von Tür zu Tür gelaufen, um Geld zu sammeln, und konnten damit ihren Teil zur Spendensumme beitragen.

Hilfsprojekte sind auf Spenden angewiesen

Die Krankenpflegeschule in Mbale, im Nordosten Ugandas, ist derzeit im Bau. Für die neuen Klassenzimmer fehlen noch dringend 110 Stühle. Sie sollen in Mbale von einem örtlichen Schreiner hergestellt werden. „Ohne die tatkräftige finanzielle Unterstützung von engagierten Partnern wie der Euroweb Stiftung könnten wir solche Hilfsprojekte gar nicht realisieren“, erklärt Carl-Wilhelm Bienefeld, 1. Vorsitzender des Vereins LEBENSzeichen Afrika und Religionslehrer am Max-Planck-Gymnasium. „Die Krankenpflegeschule in Mbale ist ein wesentlicher Beitrag zur medizinisch-pflegerischen Versorgung hilfsbedürftiger und kranker Menschen in Uganda. Wir danken den Spendern, den Schülern und der Euroweb Stiftung von Herzen für ihren Einsatz für die gute Sache“, so der Vorsitzende.

Wohlstand teilen, Lebensqualität der Menschen in Afrika steigern

De Euroweb Stiftung hat in der Vergangenheit immer wieder den Verein LEBENSzeichen Afrika mit finanziellen Mitteln unterstützt. Im Juni des vergangenen Jahres hatte die Stiftung bereits ein Notstromaggregat für die Schwesternschule in Uganda finanziert.

110 Stühle für Uganda

Dank der Spende der Euroweb Stiftung hat ein Schreiner vor Ort 110 Stühle für die Kranekenschwesternschule gezimmert.

Zum Projekt „Share a Chair“ erklärt der Geschäftsführer der Euroweb Stiftung, Christoph Preuß: „Für uns Europäer mag die Bestuhlung von Klassen- und Büroräumen eine Selbstverständlichkeit sein – für die Menschen in Uganda nicht. Der Verein LEBENSzeichen Afrika und die Euroweb Stiftung haben mit ‚Share a Chair’ das Signal gesetzt, Wohlstand zu teilen und Menschen in armen Regionen Afrikas ein höhere Lebensqualität zu ermöglichen. Dafür setzen wir uns mit der Stiftung leidenschaftlich ein.“

„Spende ein Geschenk“ ließ Kinderaugen strahlen

Dank der Euroweb Stiftung: Kinder aus Düsseldorf freuten sich über Weihnachtsgeschenke

Spendenaktion "Spende ein Geschenk"

Die Aktion „Spende ein Geschenk“ ist im Jahr 2011 von der Euroweb Stiftung ins Leben gerufen worden. Hinter dem Projekt steckte die Idee, hilfsbedürftigen Kindern aus der Region Düsseldorf zur Weihnachtszeit einen Geschenkwunsch zu erfüllen. Im Rahmen der Aktion arbeitete die Euroweb Stiftung mit lokalen Einrichtungen wie Kinderheimen und Kindertagesstätten zusammen.

500 Kinder im Alter bis zu 14 Jahren hatten der Euroweb Stiftung ihre individuellen Wünsche für Weihnachten 2011 genannt. Die Kinderwünsche waren dabei sehr unterschiedlich. Auf den Wunschzetteln der Kinder fanden sich zum Teil Wintermäntel, Schuhe, Bettwäsche, aber auch Holzspielzeug oder Gesellschaftsspiele wieder. Die Wünsche wurden im Anschluss auf der extra eingerichteten Website www.spende-ein-geschenk.org vorgestellt. Die einzelnen Kinderwünsche im Wert von bis zu 30 Euro konnten hier von Besuchern angesehen und als Spende ausgewählt werden.

Das liebevolle Verpacken der Geschenke und die Übergabe an die zahlreichen Düsseldorfer Einrichtungen übernahmen anschließend Helfer der Euroweb Stiftung. Mit dieser Aktion ist es der Euroweb Stiftung gelungen, für strahlende Kinderaugen zu sorgen.

Social Day 2010/2011: Euroweb Stiftung engagierte sich für Jugendliche in Düsseldorf

Schüler arbeiteten in Eurowebs Düsseldorfer Firmenzentrale

Social Day Düsseldorf 2011

Die Euroweb Stiftung hat in den Jahren 2010 und 2011 den Düsseldorfer SocialDay unterstützt. Bei der Veranstaltung handelt es sich um eine Initiative vom Düsseldorfer Jugendring.

Im Rahmen des jährlich stattfindenden Düsseldorfer SocialDay sind Düsseldorfer Schüler aufgerufen, an ein bis drei Werktagen in einem Unternehmen ihrer Wahl zu arbeiten. Die Düsseldorfer Unternehmen zahlen den Schülern dafür ein Gehalt. Der Lohn kommt zu fünfzig Prozent der Schule des Jugendlichen zu Gute. Die Schule kann das erjobbte Geld der Schüler nach eigenem Bedarf einsetzen: für Lehrmaterial, Klassenfahrten, Museumsbesuche, Spielzeug und vieles mehr. Die restlichen fünfzig Prozent werden einer sozialen Einrichtung in Düsseldorf gespendet.

Im Jahre 2011 etwa haben drei Schüler vom 11. bis zum 21. Juli für den guten Zweck in der Internetagentur gearbeitet. Dabei stellte das Unternehmen zwei Arbeitsstellen im Bereich Webdesign und eine im Videoteam zur Verfügung. Der dabei von den Jugendlichen erwirtschaftete Lohn wurde zur Hälfte an die „Kind in Düsseldorf“, eine stationäre Facheinrichtung für gewaltgeschädigte Kinder, gespendet. Die andere Hälfte kam den Schulen der Teinehmer zugute.