LEBENSzeichenAfrika e.V.

„Spendet Zukunft!“

LEBENSzeichenAfrika e.V., ehemals LICHTzeichen aus Düsseldorf, möchte den Menschen in Afrika Hoffnung geben – Hoffnung auf eine lebenswerte Zukunft. Vor sechs Jahren gründete Carl-Wilhelm Bienefeld, Lehrer am Max-Planck-Gymnasium in Düsseldorf, den Verein. Im Jahr 2011 änderte LICHTzeichen bewusst den Namen, um noch stärker als bisher den Bezug zu Afrika zu betonen. Das deutlichere Profil soll es neuen Förderern einfacher machen, einen Zugang zu den Projekten von LEBENszeichenAfrika zu finden.

LEBENSzeichenAfrika lebt von der Unterstützung durch zahlreiche Unternehmen aus dem Rheinland und insbesondere von dem persönlichen Engagement junger verantwortungsvoller Menschen in Schulen und Jugendverbänden. Besonders hervorzuheben ist dabei die aktive Mitarbeit der Schulgemeinde des Max-Planck-Gymnasiums in Düsseldorf. Diese hat in den letzten Jahren einen wesentlichen Teil zum Erfolg von LEBENSzeichenAfrika e.V. beigetragen.

Die Zielsetzung von LEBENSzeichenAfrika beinhaltet u.A., Jugendlichen in und um Düsseldorf ein Bewusstsein für die benachteiligten Länder Afrikas zu geben. Jungen Menschen bietet sich über den Verein die Möglichkeit, aktiv und persönlich vor Ort zu helfen und somit den Menschen in Afrika die Chance zu geben, sich selbst zu helfen. So kann z.B. im Rahmen eines Praktikums die Arbeit der Sozialarbeiter in den Townships kennengelernt werden.

Im Rahmen des Projektes „Konkreter Friedensdienst“ (im Oktober 2009) errichteten die Oberstufenschülerinnen und Schüler des Max-Planck-Gymnasiums ein neues Zuhause für eine fünfköpfige Familie. Diese hatte ihr Haus bei einem Erdrutsch verloren. Unter der Leitung von einheimischen Baumeistern gelang es den 14 Schülern nach nur drei Wochen der Familie die Schlüssel für ihr neues Haus zu übergeben. Des Weiteren wurden die Wände einer renovierungsbedürftigen Kindertagesstätte farbig gestrichen, die Veranda repariert und ein Gemüsegarten angelegt. Einzelne Schüler absolvierten außerdem ein mehrmonatiges Praktikum in Afrika, um sich aktiv für Projekte von LEBENSzeichenAfrika einzusetzen. Die konkrete Einbindung Jugendlicher in die Vor-Ort-Projekte des Vereins hat den Willen zu Helfen in der gesamten Schulgemeinschaft gestärkt. Jedes Jahr wird ein Sponsorenlauf veranstaltet, bei dem ein Großteil der Spendengelder für die Hilfsprojekte gesammelt wird. Zudem finden regelmäßig Cent Days, T-Shirt Verkäufe und Projekttage am Max-Planck-Gymnasium statt.

Ein erstes Großprojekt von LEBENSzeichenAfrika war der Bau einer Kindertagesstätte für Waisenkinder im südafrikanischen Mariannhill in Südafrika. Dazu machten sich Studenten der TU Dresden, auch Victor Braun aus dem Max-Planck Gymnasium Düsseldorf, für fünf Wochen auf den Weg nach Südafrika, um sich unter anderem an der Fertigstellung zu beteiligen.

Für Afrikas Zukunft ist es wichtig, insbesondere den Frauen zur mehr Selbstständigkeit zu verhelfen. LEBENSzeichenAfrika setzt sich für eine fundierte Bildung als Grundlage für mehr Emanzipation ein. So wurde im Mai 2011 für das Projekt „Nursing School“ in Uganda der 2. Bauabschnitt fertig gestellt. Hier werden nun mittlerweile 120 junge Frauen zu hoch qualifizierten Krankenschwestern ausgebildet, um die Gesundheitsvorsorge und Krankenpflege zu verbessern.

Um zukünftige Projekte realisieren zu können, ist LEBENSzeichenAfrika e.V. dringend auf weitere Spenden angewiesen. Im Rahmen der Euroweb Stiftung hat die Euroweb Internet GmbH einen neuen Internetauftritt mit Sofort-Spende-Button für den Verein LEBENSzeichenAfrika gestaltet. Dadurch soll der Dialog mit der Öffentlichkeit weiter gestärkt werden. Ausführliche Informationen zu den Projekten von LEBENSzeichenAfrika e.V. finden Sie auf der offiziellen Website: www.lebenszeichenafrika.de